nächste links

nächste links
Posts mit dem Label CKM werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label CKM werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 1. Mai 2018

CKM 2018 - Das Programm

Hinweise zu den einzelnen Veranstaltungen
weiter unten im Blog oder über die CKMn-Links



Samstag, 28. April 2018 bis Dienstag, 1. Mai 2018
CKM0 - im kunstraum walcheturm Ausstellung "Che: Die unbekannten Fotos 1959-1964" - Die Jahre des Aufbaus, siehe auch CKM4 vom Sonntag; CKM in Kooperation mit der Vereinigung Schweiz-Cuba

Samstag, 28. April 2018
CKM1 - 13-14.30 Uhr Freiraum&Freiheit... Stadtrundgang, geführt von Niklaus Scherr, AL - Alternative Liste Zürich, Treffpunkt vor dem OK-Büro 
CKM2 - 16-17 Uhr "Reframing Freedom - Wir holen uns die Deutungshoheit über den Begriff zurück!"; mit Otto Tschuor, Denknetz, im kunstraum walcheturm 
CKM3 - 17-18 Uhr Freiheit und Revolution bei Hannah Arendt; mit Katrin Meyer, Philosophin und Geschlechterforscherin, Universität Zürich, im kunstraum walcheturm
Sonntag, 29. April 2018
CKM4 - 12-13 Uhr Veranstaltung zur Ausstellung "Che: Die unbekannten Fotos 1959-1964" - Die Jahre des Aufbaus: Keine Freiheit ohne Befreiung! René Lechleiter - CKM in Kooperation mit der Vereinigung Schweiz-Cuba, im kunstraum walcheturm 
CKM5 - 13-14 Uhr Stoppen wir die Versicherungsspitzel! Gegen den Angriff auf die Freiheit von allen. RA Philip Stolkin und Dimitri Rougy von der Referendumsgruppe führen ein und aus. im kunstraum walcheturm 
CKM6 - 14-15 Uhr "Freiheit, Aufklärung und Dialektik"; mit Daniel Strassberg, Philosoph und Psychoanalytiker, im kunstraum walcheturm
Dienstag, 1. Mai 2018
CKM7 - 18-19 Uhr "Die Freiheit des Karl Marx"; Urs Marti, bis August 2017 Professor für politische Philosophie an der Universität Zürich, stellt sein neues Buch vor, im kunstraum walcheturm 
CKM8 - 19-20 Uhr Josef 'Jo' Lang, Historiker, zum Thema 1968...das Jahr der Freiheit - oder der Befreiung?, im kunstraum walcheturm
Wir freuen uns, dich zu sehen!

Sonntag, 30. April 2017

CKM3: Rebellische Städte!

Rebellische Städte…und ihr emanzipatorisches Potential…
Beginnt der neue Röstigraben am Stadtrand? Was macht Landluft, wenn Stadtluft frei macht? Können denn Städte freier, gerechter, sicherer sein - und unabhängig? Gibt es die Sanctuary Cities, in denen Grundrechte auch für Papierlose gelten? Könne Stadtbewegungen die Kommerzialisierung des urbanen Lebens brechen? Was ist dann ‚urbane Lebensqualität‘? Wer bleibt? Wer geht? Und wer bezahlt die Rechnung?Das sind Fragen, die wir uns stellen müssen - und den Antworten stellen müssen wir uns auch...Auf die Suche danach machen wir uns im CKM6 Rebellische Städte mit Philipp Klaus. Er ist Koordinator des INURA Neztwerks und damit sehr nah dran an der Entwicklung urbaner Protest- und Bürgerbewegungen. Auf der Basis der Arbeiten des marxistischen Stadtforschers David Harvey berichtet er vom emanzipatorischen Potential der Stadt und ihrer BewohnerInnen.
Nie wieder… Landluft? Was tun? Nächste LINKS!
Philipp Klaus, Koordinator INURA Neztwerk, inura.org
Sonntag, 30.4.2017 - 13 Uhr - Walcheturm


⇓⇓⇓⇓ Präsentation zum CKM ⇓⇓⇓⇓ 
+ Skript von Philipp Klaus zum Vortrag
+ nachgereichter Text zum Vortrag "A Conversation with David Harvey"


LesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesen
  • Von Philipp Klaus
    • Einblick in die Vorlesung Stadt und Kultur (Präsentation)
    • Zu Urbane Kontexte der Kulturproduktion - Räume der Kreativwirtschaft

Samstag, 29. April 2017

CKM1: Politisches Framing - eine Einführung


Wie wird Meinung hergestellt? Am Anfang war das Wort… Ja aber - Wörter bestehen aus mehreren Bedeutungsebenen. Dies müssen Gruppen berücksichtigen, wenn sie politisch erfolgreich sein wollen. Im CKM1 lernen wir die Theorien der Kognitionsforscherin Elisabeth Wehling zum Framing kennen und überprüfen sie an tagesaktuellen Beispielen.
Newspeak? Nie wieder…Manipulation? Modern Times!
Susy Greuter und Otto Tschuor (beide sind Mitglieder des Denknetz)
Samstag, 29.4.2017 - 14 Uhr - Walcheturm


⇓⇓⇓⇓ Präsentation CKM2017 - Susy Greuter ⇓⇓⇓⇓ 
⇓⇓⇓⇓ Skript CKM2017 - Susy Greuter ⇓⇓⇓⇓ 
⇓⇓⇓⇓ Präsentation CKM2017 - Otto Tschuor ⇓⇓⇓⇓ 

...und, ebenfalls empfehlenswert: ⇓⇓⇓⇓ Präsentation zum Framing-Input am RD-Kongress in Basel 2017 ⇓⇓⇓⇓ 


LesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesenLesen

    Mittwoch, 15. März 2017

    Ein kritischer Blick auf den diesjährigen Slogan "Was tun! Nie wieder Faschismus!"

    Der diesjährige Slogan des 1. Mai- Komitees ist ein Aufruf und lautet
    „Was tun! Nie wieder Faschismus!“

    Was tun? 
    Und nie wieder…was? 
    Das CKM-Team weiss, dass es nicht reicht, ‚was‘ zu tun. Und wir möchten dich auch nicht dazu aufrufen, einfach ‚was‘ zu tun. „Was denn?“ würdest du zu recht fragen, "irgendwas?" Und wir…wir wüssten es vielleicht auch nicht. Was wir aber wissen: Wir wollen nicht nur verhindern, was auch immer (und das ist ein weites Feld). Wir wollen aufbauen, erschaffen, schöpferisch. Aber was? Nun, vielleicht wissen wir es beide - und es ist nicht das gleiche... Wir diskutieren also, streiten, einigen uns - oder auch nicht. Aber so ist die Welt… Und: wir wollen nicht Worthülsen rufen. Das Echo wäre Leere!
    Also haben wir uns entschieden, dieses Jahr die CKM-Serie wieder aufzunehmen, damit wir, jede/r für sich und gemeinsam miteinander, lernen, nachdenken, diskutieren, streiten, handeln... um dann auf einer neuen Ebene weiter zu machen, dran zu bleiben... Dialektik...

    Wir erzählen darum 2017 ein paar Kapitel der Geschichte
    „Modern Times - oder ‚Nie wieder…was?‘“

    Das Programm steht und verspricht, spannend zu werden...

    Sonntag, 1. Januar 2017

    ...wir machen weiter...





    ...gleich bauen wir weiter am CrashKurs Marxismus...

    Freitag, 5. Februar 2016

    Donnerstag, 1. Mai 2014

    CKM 2014 - wir erzählen drei geschichten gegen festungsmauern

    die CKM-veranstaltungen 2014  - die drei geschichten


    teil 1: herz&kopf und ökopop - ein analytischer blick auf kultur&klasse

    der kampf um die herzen und köpfe

    hegemoniale aspekte im abstimmungsdiskurs - ein CKM mit bernhard walpen
    donnerstag, 1. mai, 16 uhr, glaspalast

    wer den kulturkampf verliert, verliert auch den klassenkampf

    josef lang zu den perspektiven der linken nach dem JA zur masseneinwanderungsinitiative
    donnerstag, 1. mai, 17 uhr, glaspalast

    stop ecopop

    argumente gegen rassismus, bevölkerungspolitik und sozialangriff im ökomäntelchen
    freitag, 2. mai, 19 uhr, zeughaus 5

    teil 2: das fremden überwinden

    von der ausgrenzung zum lager - ein stadtrundgang

    aussortieren, separieren, administrieren, internieren
    samstag, 3. mai, 13 bis 15.30 uhr, treffpunkt auf seite kasernenwiese des durchgangs

    wo das fremde fremd bleibt, lässt sich’s trefflich manipulieren

    ein CKM mit der menschenrechtsgruppe „augenauf“.
    samstag, 3. mai, 18 uhr, glaspalast

    ASZ - über bildung zu teilnahme und teilhabe

    treffpunkte gegen strukturelle grenzen schaffen! - ein CKM mit der Autonomen Schule Zürich
    samstag, 3. mai, 19 uhr, glaspalast

    teil 3: der grosse bruder

    entgegen gegenteiliger angaben

    eine lesung aus staatsschutzakten verschiedener personen - eine praktische kooperation der lesenden mit dem CKM
    sonntag, 4. mai, 12 uhr, glaspalast

    auf dem weg zum sonnenstaat?

    fortsetzung der veranstaltung zu polizeilichem handeln - mit walter angst, gemeinderat der AL
    sonntag, 4. mai, 14 uhr, glaspalast

    pig data und dein televisor

    kurze einführung zu einem aspekt von big data mit anschliessendem bastelkurs ‚faradaykäfig für dein handy‘
    sonntag, 4. mai, 15.15 uhr, glaspalast

    vor-film

    jeweils vor den CKM in der film-ecke: grausig-gross-schreckliches aus der büchse der pandora.

    Dienstag, 29. April 2014

    videoclips aus der büchse der pandora - aufbereitet für CKM2014

    die vier clips illustrieren die drei geschichten, die wir im CKM2014 erzählen.

    jeder der clips dauert rund eine viertelstunde. sie bestehen je wiederum aus ein paar clips, welche die themen grenzkontrolle, armeeeinsätze, polizeiarbeit, überwachung sowie justitz und internationalen transport abdecken. wir haben vor allem clips von firmen wie SAP, IBM und UNISYS ausgewählt, welche meist vollmunding und mit markigen worten, teilweise aber auch in erschütternd sachlichem technokratenspeak ihre produkte anpreisen. dabei ist der schwerpunkt das erfassen und die verarbeitung von grossen datenmengen und das darauf basierende ‚decision making‘ (ja, die meisten clips sind englisch…). wir haben aber ein ein paar wenige clips eingestreut, die sich kritisch mit dieser technologie auseinandersetzen, zB vom ChaosComputerClub über trojaner.
    wir haben darauf verzichtet, die clips zu kommentieren. sie sprechen unserer ansicht nach für sich.

    • clip1
      da geht es vor allem um polizeiarbeit mit unterstützung von big data (pig data…) mit dem ziel der vorhersage (‚minority report‘ lässt grüssen). der letzte clip zeigt die anwendung von biometrie in verschiedenen bereichen.
    • clip2
      handelt vom einsatz von big data in der armee und der erfolgreichen vorbereitung und steuerung von ‚missions‘ und der militärischen lagedarstellung auf google earth. ein weiterer clip preist den einsatz von big data in der justitz an (‚justice enterprise‘, natürlich… was google mit ‚gerechtigkeits-unternehmen‘ übersetzt…). und zum schluss: abwicklung internationalen handels - auch hier ist modernste technologie und big data im einsatz und dient dem freien fluss der güter. im clip4 geht’s dann um den ‚fluss‘ der menschen, der etwas weniger frei sein soll…
    • clip3
      überwachung - vom trojaner in deinem televisor, der netzbasierten ausforschung deines seins bis zur neusten drohnentechnologie. und dazwischen eine lachnummer der firma SAP (die wir schon in den früheren clips kennengelernt haben), die einem vor lächerlichkeit und sexismus im hals stecken bleibt.
    • clip4
      zeigt den einsatz von IT bei der grenzkontrolle - und beim management von grossstädten wie mumbai. und schliesst ab -wieder mit SAP- bei der polizeiarbeit in london.
    die clips zeigen wir jeweils vor den CKM (nur bei denen im glaspalast) in der film-ecke: grausig-gross-schreckliches aus der büchse der pandora. 

    und auch hier:





    Montag, 26. März 2012

    Karl Marx in der NZZ am Sonntag

    Marx - noch jung
    unter dem etwas eigentümlichen titel "Karl Marx, Profiteur der Finanzkrise" widmet die NZZ am Sonntag karl marx eine doppelseite.
    der artikel von klaus körner gibt eine kurzweilig zu lesende und interessante übersicht über das leben und einzelne aspekte des schaffens von karl marx und seinem langjährigen und engen freund friedrich engels und ist betont objektiv gehalten.
    ein grund für uns vom CKM, hier einen hinweis auf den artikel zu posten - und gleich ein paar zitate von zitaten von marx zu zitieren:

    "Die Waffe der Kritik könne nicht die Kritik der Waffen ersetzen, «materielle Gewalt muss gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift»" (Aufsatz in den Jahrbüchern «Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie»)
    ob kritik mit der waffe oder kritik als waffe: präzision ist gefragt. 
    «Die Proletarier haben nichts zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!» (aus dem kommunistischen manifest)

    "Nicht der Weltgeist sucht sich die zeitgemässen Akteure, wie Hegel meinte, vielmehr bilden die materiellen Verhältnisse die Basis für den ideologischen Überbau. Die herrschenden Ideen einer Zeit waren stets nur die Ideen der herrschenden Klasse. Marx' These über den Zusammenhang von Basis und Überbau ist noch heute Ausgangspunkt für jede Ideologiekritik."

    «Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.» (nachlass, feuerbach-thesen)

    "Da bestand der Widerspruch zwischen Ausbeutung und Verelendung der Arbeiter auf der einen Seite und Profitmaximierung sowie Kapitalakkumulation auf der andern. Marx entdeckte die Zyklen von Konjunktur und Rezession. Doch er wartete auf die ultimative Krise: «Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt." (K. Marx, Kapital I, MEW 23, 790f)

    und was dir vielleicht doch noch lust auf mehr marx macht:


    Marx - noch jünger 
    Das «Kapital» ist eine umfassende Abhandlung über die Entstehung und die Gesetze der ökonomischen Organisation der Gesellschaft im 19. Jahrhundert. Produktion und Güterverteilung werden unter dem Gesichtspunkt der Herrschaft des Kapitals analysiert. Alle Begriffe, die Marx vorher erarbeitet hatte, kommen vor: Industriearbeit, Arbeitsteilung, Entfremdung, Ausbeutung, Mehrwert. Marx untersuchte, wie sich seit dem Mittelalter die Produktivkräfte («Basis») entwickelten und sich Produktionsverhältnisse, Wirtschaftsverfassung, Staat, Recht und Ideologien («Überbau») veränderten. Während die liberalen Wirtschaftstheoretiker seiner Zeit auf die unsichtbare Hand vertrauten, die das Wirtschaftsgeschehen zum gemeinen Wohl lenke, sah Marx Widersprüche und Krisen."

    alles in allem also ungewohnte töne im leitorgan der speerspitze des liberalismus - und so ganz ohne den üblichen zynischen kitt. viel spass beim lesen und weiterlesen...und bald an unseren CKM-veranstaltungen!

    Dienstag, 28. Februar 2012

    Crash-Kurs Marxismus – Wissen ist Macht!

    Seit ein paar Jahren führen wir im Rahmen des Politprogramms am 1. Mai die Crash-Kurse Marxismus CKM durch.
    Das Konzept: 45 Minuten Input, Klärung von Fragen, Anriss einer Diskussion.

    Das Ziel: Wissen vermitteln, das eine Praxis zu aktuellen Themen ermöglicht. Wenn du nach der Veranstaltung raus gehst, dann soll es dir möglich sein, aktuelle Ereignisse klarer zu Erkennen, Mechanismen zu verstehen und politisch zu handeln – und die Diskussionen dort weiter zu führen, wo du eh dran bist.

    Wir sind sicher, dass uns das mit den diesjährigen CKM wieder gelingt: wir präsentieren Interessante Themen mit Leuten, die daran theoretisch und praktisch Arbeiten.